Bessere Lebensbedingungen für Lateinamerika





01.02.2017

Neues Projekt zur Bekämpfung der Unterernährung in Guatemala gestartet

Im Departement Sololá im Atitlan-Hochland sind über 65% der Kleinkinder chronisch unterernährt. Mit einem neuen Projekt erhöhen wir die Ernährungssicherheit von 125 Maya-Familien. Dabei verbessern wir mit landwirtschaftlicher Ausbildung die Maisernten, sensibilisieren die Familien auf gesunde Ernährung, üben mit ihnen hygienisches Verhalten und fördern den Zugang zu Gesundheits-Dienstleistungen.

Mangel- und Unterernährung sind in der indigenen Bevölkerung Guatemalas stark verbreitet: Im Projektgebiet leiden über 65% der Kleinkinder an chronischer Mangelernährung, die ihre physische und kognitive Entwicklung beeinträchtigt. Die Maisernten, Hauptnahrungsmittel der Mayas, sind durch die Übernutzung der Böden und die schwierigen klimatischen Bedingungen bedroht. Die Kinder leiden wegen mangelhafter Hygiene an Durchfall. Wissen über gesunde Ernährung ist unter den Müttern wenig verbreitet. Mit diesem Projekt wollen wir die Ernährungssicherheit, die Essgewohnheiten und die Hygiene von 125 Maya-Familien nachhaltig verbessern und die Grundlage für eine altersgerechte Entwicklung der Kinder legen.

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